Gesegnete Feiertage!




Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters…

Deutschland betet gemeinsam


In einer Zeit wie dieser, muss ein Ruck durch unser Land gehen. Wie wäre es, wenn sich Hunderttausende in Deutschland zeitgleich zum Gebet versammeln würden? Der bayrische Ministerpräsident Söder hat aufgerufen, für unser Land zu beten: das wollen wir tun.



Am Mittwoch, den 8. April, beginnt das jüdische Pessachfest. Das Volk Israel denkt daran, wie Gott es durch Plagen hindurch aus der Gefangenschaft befreit hat. Wir rufen dazu auf, an diesem Tag von 17:00 bis 18:30 Uhr gemeinsam zu beten: für Kranke und Gesunde, für alle, die jetzt wichtige Dienste leisten. Für unser Land! Wir beten gemeinsam! Online! Aus unseren Häusern und Wohnungen! Verbundenheit statt Isolation - Hoffnung statt Angst. Unser Land braucht Gottes Hilfe und wir wollen ein deutlich sichtbares Zeichen setzen. Bist du dabei?

Weitere Infos unter: www.deutschlandbetetgemeinsam.de

Jugendkreis 7.4.2020

Impuls für die Gemeinde 4.4.2020


Liebe Brüder und Schwestern,

aktuell sind wir vor Osten in der Passionszeit. In diesem Jahr erleben wir die Passionszeit, also die Zeit, in der wir uns an das Leiden und Sterben von Jesus Christus erinnern, auf eine ganz besondere Art und Weise. Für Jesus ar die Passionszeit ein bewusster Schritt in den Tod.

Seit dem Sündenfall, dem Zeitpunkt als der Mensch den direkten Kontakt zu Gott verloren hat, ist der Tod für uns Menschen eine bittere Realität. Jeder Mensch wird früher oder später mit dieser Realität konfrontiert. Der Tod ist aber nicht nur das Ende des Lebens auf dieser Erde, sondern auch das ewige Getrenntsein von Gott. 

Ganz und nicht nur halb....


Ich wurde angeschrieben, ob es möglich wäre, für eine Gemeindehomepage ein Foto von meiner Frau und mir zu bekommen. „Wo Ihr entweder ganz drauf seid oder zumindest mit dem halben Oberkörper“ hieß es in der Mail. Ich stutze. Warum ein Bild, auf dem wir ganz drauf sind. Unsere Köpfe und Gesichter, sind doch viel wichtiger. Wen sollten schon unsere Beine, Füße und Schuhe interessieren? Deshalb habe ich auch nur das Halbportait von uns verschickt.
Hier wäre noch der Rest von uns. Aber was da zu sehen ist, ist nun wirklich nicht so wichtig. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was von dir und deinem Leben wichtig ist? Und wie wichtig es ist? Was hat Bedeutung und was scheint dir nur nebensächlich, so dass man es ebenso gut weglassen könnte? Und wem bist du wichtig? Was ist anderen an dir wichtig?



Für andere beten und das Danken nicht vergessen


Gerade, wenn sich unsere Gedanken und unser Beten zu stark um uns selbst drehen, hilft es Gebete von anderen aufzugreifen und mit ihren Worten zu beten.


Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können.
Dass Du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir. Danke 

Johannes Hartl (Leiter Gebetshaus Augsburg)

Noch ein kleines Rätsel

Wer kann diesen QR Code entziffern?